Persönliche Erfahrungen

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  • Lucas Friedrich
  • „Mein FSJ Pädagogik ist einfach super! Ich habe mich von Anfang an an-die-Hand-genommen gefühlt, sowohl von der DKJS als auch vom Kollegium meiner Schule.
    Ich habe bisher schon unglaublich viele neue Erfahrungen gesammelt und es geht immer weiter, man lernt viel über den Beruf als Lehrer, viel über die Schüler und vor allem lernt man viele tolle Leute kennen! Ich bin sehr glücklich darüber,  dass ich mich dazu entschieden habe das Jahr vor meinem Studium so sinnvoll zu nutzen!“
  • „Hallo Leute, mein Name ist Lucas Friedrich. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Dresden,  wo ich 2013 mein Abitur abgelegt habe. Da ich Zeit brauchte mich beruflich zu orientieren, kam das FSJ Pädagogik wie gerufen. Das FSJ begann mit einer Bildungswoche, in der man viele neue Leute kennen gelernt hat und erste inhaltliche Eindrücke zum Lehrerberuf sammeln konnte. Diese Bildungswochen begleiten mich durch das ganze Jahr und geben immer neuen inhaltlichen Input, der mir in meinem FSJ hilft, Projekte zu bewältigen, mit Konflikten umzugehen u.v.m. An meiner Einsatzstelle in Dresden bin ich unter anderem für den Schulclub verantwortlich. Dort bin ich Gesprächspartner und Spielkamerad für die Schüler/-innen. Ich hospitiere jedoch auch im Unterricht und im Theaterprojekt, was für die achten Klassen der Schule immer ein Highlight ist. Ich durfte aber auch schon selbst unterrichten und habe das ein oder andere Mal die Verantwortung für kleine Projektziele usw. übernehmen dürfen.
    Zusammenfassend kann ich sagen,  dass das FSJ Pädagogik eine gute Chance ist, um seinen Horizont zu erweitern und um erste Erfahrungen zu sammeln,  wie der Schulalltag aus der Lehrerperspektive aussieht.
    Und es bringt einem auf jeden Fall die Antwort, ob man für den Lehrerberuf geeignet ist.“
  • Anne Gräfe
  • Jan Hecking
  • „Das FSJ Pädagogik an einer Grundschule hat mir bisher sehr viel gebracht. Neben einer persönlichen Weiterentwicklung kann ich auch einen guten Einblick in den Lehrerberuf erlangen, der weitaus vielfältiger ist, als man als Schüler annimmt. So sieht man die Arbeit, die die Kollegen neben dem Unterrichten bewältigen müssen und versteht, warum es damals immer so lange gedauert hat, bevor man seine Klausuren zurückbekam. Zur Arbeit mit den Kindern, die mir den meisten Spaß macht, gehört die Begleitung und Betreuung verschiedener Klassen im Unterricht und die aktive Mitwirkung im Rahmen der Ganztagsangebote. Sehr hilfreich dabei ist die gute Unterstützung, die ich von der Schule und der DKJS erhalte.“
  • „Der Start in mein FSJ Pädagogik fiel mir sehr leicht, da ich die Schule schon seit über einem Jahr nebenberuflich kannte. Dennoch hat sich in dem letzten halben Jahr viel verändert. Ich kann mehr mitgestalten und habe einige neue Verantwortungsbereiche zum Beispiel das Ganztagesangebot Fußball übernommen. Mein Einsatz ist sehr variabel: Betreuung, Begleitung, Hospitation, Unterricht, Fördern,…  Zurzeit lernen die Kinder (und ich) jeden Dienstag Eislaufen.“
  • Annette Pohle
  • Freia Ulrike Fröhner
  • „Die Einrichtung eines FSJ im Bereich Pädagogik sehen wir als richtige Entscheidung für die Schulen in Sachsen an. „Unser“ FSJler ist voll im pädagogischen Alltag an unserer Grundschule integriert. Einerseits ist die Unterstützung der Lehrkräfte besonders in den Bereichen Fördern, GTA, unterrichtsbegleitende Projekte und Integration als besonders  positiv hervorzuheben und andererseits erachten wir es als besonders wertvoll, bei der Entscheidungsfindung für die richtige Studienwahl unserer jungen Menschen Unterstützung geben zu können. Jederzeit sind wir offen für weitere Einsätze von FSJlern an unserer Grundschule und bedauern schon heute das Weggehen von “ unserem“ FSJler im Sommer dieses Jahres.
    Wer als junger Mensch dieses Jahr Praxis hautnah erlebt, ist mit allen Höhen und Tiefen des Lehrerdaseins vertraut und trifft garantiert die richtige Wahl für seinen Berufswunsch und genau solche Lehrer mit Berufung dürfen zukünftige Schülergenerationen erwarten.“
  • „Wenn man als Schule das Glück hat, ein Jahr lang von einer schulinteressierten, motivierten, neugierigen und engagierten  Freiwilligen unterstützt zu werden, lassen sich Lernförderung und -forderung noch besser umsetzen. Individuelle Betreuung gibt vielen Schülern diejenige Stütze, die sie für ihre jeweilige Entwicklung brauchen. Darüber hinaus gibt die Freiwillige in einem AG -Angebot ihre sportlichen Erfahrungen an Schüler weiter und bereichert so die Palette der Ganztagsangebote.
    Unser Grundsatz: Stärken stärken und Schwächen schwächen – mit dieser tatkräftigen Unterstützung noch besser realisierbar.“
  • Ulrike Schulz
  • Ann-Luise
  • „Unsere Vanessa belebt mit ihrer Frische, ihrem Frohsinn und ihren Ideen
    unsere ganze Schule. Sie hilft und probiert selbst: Hilfe für Schüler im
    Unterricht, Förderung bei Inklusion, Unterstützung im Schulklub, Aufsicht
    beim Schwimmen, Organisation von Meetings, Pausengestaltung u.v.m. Die
    Möglichkeiten an Schule sind unendlich! Wir sind gespannt, wie das eigene
    Projekt im Sommer „aussieht“ und hoffen, dass sie Lehrerin wird – vielleicht
    sogar bei uns an der „Anne“?“
  • Wie findest du, dass bei Euch an der Schule eine FSJ´lerin mit in die Klasse kommt und den Unterricht begleitet?“Ich finde das gut, denn sie kann mit ein paar Kindern eine andere Aufgabe bearbeiten als der Rest der Klasse. So kann z.B. an zwei verschiedenen Projekten gearbeitet werden.“
  • Eric Thämelt
  • Peggy Weise
  • „Das FSJ Pädagogik hat mich nicht nur in meinem Berufswunsch bestärkt, indem ich mich in vielen verschiedenen Bereichen des Schullebens ausprobieren konnte. So hospitierte ich im Unterricht, leitete zwei AGs, unterstützte den Schülerrat und gründete eine Schülerfirma. Auch meine persönlichen Kompetenzen wie Stressbewältigung, Zeitmanagement und Umgang mit Menschen, insbesondere Schülern und Lehrern konnte ich stärker ausprägen. Zu guter Letzt lernte ich während dem FSJ ganz viele neue Menschen, die FSJ’ler, kennen, was mir viele neue Freundschaften einbrachte.“
  • „Mein FSJ an der Grundschule Pleißa hat mir sehr viel Spaß gemacht, da es die einzigartige Möglichkeit geboten hat, einmal hinter die Kulissen zu schauen und somit die Perspektive einer Lehrerin kennenzulernen. Ich durfte mich in der Leitung und Umsetzung von Ganztagesangeboten ausprobieren, Schüler in kleinen Gruppen individuell fördern und die Hausaufgabenbetreuung realisieren. Dabei hatte ich regen Kontakt zu verschiedenen Schülergruppen und –typen, die nicht nur von mir gelernt, sondern auch mich an neue Dinge und Gedanken herangeführt haben. Zu meinem Kollegium pflegte ich ein sehr freundschaftliches Verhältnis, was oft zu spontanen Gesprächsrunden, mit viel Humor und Kaffee geführt hat. Ich kann also sagen, dass ich mich rundum wohl gefühlt habe, sich mein Berufswunsch Grundschullehrerin auf jeden Fall gefestigt und sich das FSJ Pädagogik als die beste Entscheidung entpuppt hat, die ich nach meinem Abitur treffen konnte.“
  • Ulrich Hammerschmidt
  • Janka Tröllsch
  • „Ich bedanke mich für die sehr gute Zusammenarbeit und wünsche dem FSJ Pädagogik weiterhin viel Erfolg und Gelingen, vor allem einen langen Atem der Politik bei der Finanzierung. Ich möchte noch einmal die beeindruckende Leistung unserer Freiwilligen hervorheben, die uns in den vergangenen 16 Monaten eine überaus wichtige Hilfe war. Wir hoffen, dass wir bald wieder in den Genuss eines/ einer FSJler/-in kommen werden.“
  • „Mein FSJ Pädagogik war einfach super!
    Ich habe es an der 37. Grundschule in Dresden absolviert und obwohl es weit weg von zu Hause war, fühlte ich mich in meiner Schule sofort heimisch. Das Kollegium freute sich riesig, eine FSJ’lerin zu haben und so wurde ich von Anfang an voll mit eingeplant.
    Ich war Teil von Lehrerkonferenzen, hospitierte in allen vier Klassenstufen, begleitete Wandertage und Exkursionen, half im Sportunterricht und durfte sogar eigene Stunden halten. Meine Aufgaben umfassten vor allem die Förderstunden, in denen ich mit Schüler/-innen den Unterrichtsstoff individuell noch einmal durchging und Aufgaben dazu bearbeitete.
    Am besten hat mir die Durchführung meines eigenen Projektes gefallen, in welchem ich einen Erste-Hilfe-Kurs über sieben Woche plante und erfolgreich mit den Kindern durchführte. Alles in allem hat mir das Jahr total viel gebracht. Jetzt bin ich mir hundertprozentig sicher, dass das Grundschullehramt das Richtige ist. Außerdem habe ich reichlich an Erfahrung, Selbstbewusstsein und Flexibilität dazugewonnen. Das FSJ Pädagogik ist eine großartige Chance, nutzt sie!“
  • Paul Siegmund
  • Alexandra Rehm
  • „Das FSJ Pädagogik war für mich eine riesengroße Bereicherung. Es hat mir neue Sichtweisen und viele praktische Erfahrungen geschenkt.“
  • „Ich habe das FSJ Pädagogik nicht bereut (trotz Studienplatz-Zusage) und kann es jedem, der in die pädagogische Richtung gehen will, nur empfehlen! So viel Praxis gibt euch kein Studium und keine Ausbildung.“